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Nine (35), Katzenmama & Leseratte aus Leidenschaft, lebensfroh & manchmal ein
kleinwenig verwirrt! Festgehalten wird all` das, was Lust & Laune macht. Mehr...?!
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In einer Blogparade habe ich vor einiger Zeit bereits über das so wichtige Thema berichtet. Viele Jahre lang habe ich die Aktion Keine lebenden Tiere unter den Weihnachtsbaum mit meinen Webseiten unstützt.
Bei meiner Blogrunde ist mir dann Lexis Beitrag ins Auge gefallen und da ich keine Webseiten mehr habe, liegt es mir am Herzen, nun hier nochmals daran zu erinnern, keine lebenden Tiere zu verschenken. Dabei verweise ich auf meinen Beitrag vom 19. Oktober 2009 und zitiere wie folgt:
Weihnachten stimmt mich immer wieder traurig: Zum großen Fest werden immer wieder unzählige Kleintiere unbedacht gekauft, unter dem Weihnachtsbaum nett drapiert, ein paar Tage fröhlich bespielt und landen dann im Tierheim. Nicht selten gefällt dem Beschenkten das Tier gar nicht oder er hatte eine ganz andere Vorstellung davon, wie die Unterkunft für sein Tier auszusehen hat.
Gerade zu Weihnachten herrscht allgemeine Hektik und die Zeit, sich intensiv mit dem Neuankömmling zu beschäftigen, ist einfach nicht gegeben. Sollte sich gerade ein Kind nun wirklich ein Haustier wünschen, so wäre es sicherlich sinnvoller, ihm zunächst diverse Literatur (vielleicht symbolisch zusammen mit einem Plüschtier) zu schenken. So kann es sich ~ zusammen mit seinen Eltern ~ erst mal ausgiebig über die Tierart sowie deren Haltung & Pflege informieren. Gerade Kaninchen & Meerschweinchen landen oft in Einzelhaft und viel zu engen Käfigen in unseren Kinderzimmern. Auch der “Zoofachhandel” verkauft leider, ohne die Leute richtig aufzuklären. Da steht der Umsatz oftmals vor dem Wohl der Tiere.
Bei allen positiven Einflüssen, die ein Haustier ausübt, muss jedoch vor allem geklärt sein, wer sich um das Haustier kümmert. Dabei sollte bedacht werden, dass ein Haustier sein ganzes Leben lang der Pflege und Fürsorge bedarf. Dass dies viel Zeit und Geld kostet, muss jedem zukünftigen Tierbesitzer bewusst sein. Zusätzlich kommen laufende Kosten für Tierarzt und für den benötigten Tierbedarf auf den zukünftigen Besitzer zu. Dann muss bedacht werden, dass ein Haustier auch in der Ferienzeit betreut werden muss. Ganz wichtig, es sollte sich vorweg erkundigt werden, ob Tiere in einer Mietswohnung gehalten werden dürfen und ob eventuelle Allergien auszuschließen sind.
Nach Abklärung dieser ganzen Tatsachen steht einem Besuch im örtlichen Tierheim nach dem Fest sicherlich nichts im Wege. Auch dort kann man sich eingehend über die verschiedenen Tierarten beraten lassen und sich diese auch mal von nah ansehen. Viele einsame und verlassene Seelchen warten dort auf ein liebevolles Zuhause.
Ich hoffe, ich konnte durch meinen kleinen Beitrag das “Herz” einiger Menschen erreichen und ein paar traurige Tieraugen mehr dadurch verhindern.
Weitere Infos erhaltet Ihr über den folgenden Aktions-Banner:
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Nine maunzte am 18.11.2009 | 11:50 | 













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Ich finde es sehr toll dass du auch diese Aktion unterstützt und dadurch weniger arme Tierchen auf der Straße landen. :kiss:
Lg Lexi
Twitter: Teppichtorpedos
Gerade gestern habe ich erfahren, dass unsere beiden Tierheime hier allein schon mit Katzen voll sind bis unters Dach, die nehmen keine weiteren Stubentiger mehr an. Ich frage mich, was wird dann aus den Süßen?
Ach, es ist so schlimm…
@Lexi: Ja, ich find es toll, dass Du auch das Thema bei Dir ansprichst, denn es gibt sooo viel Tier-Elend auf der Welt…
Twitter: Fellbande
Ja hoffen wir es das durch unsere Beiträge die Leute ein bisschen nachdenklicher werden!
Unsere Tierchen sind doch Unser ein und alles
Twitter: Teppichtorpedos
@Fellbande: Du hast ja soooo Recht…
Twitter: mycampbellde
Schön, dass die Aktion die Runde macht! Hoffentlich lesen auch die Leute die Beiträge, die an Weihnachten Tiere kaufen würden…
Auch dir, liebe Nine, wünsche ich, dass du doch ein paar Menschen durch deine Unterstützung mit einem Blogbeitrag zum Nachdenken anregst
.
Liebe Grüssle,
Manu